v
Polsterbräu
Gesamtbewertung der Brauerei
1621 Votes / im Schnitt 96%
Logo Privatbrauerei POLSTERBRÄU

Alle Infos zur Brauerei:


Polsterbräu Biere:

Polsterbräu Ur-Märzen Platz: 85
Platz 85 / 605 Votes / 94%
Abstimmen
Tipp
Polsterbräu Blondes Platz: 189
Platz 189 / 293 Votes / 95%
Abstimmen
Polsterbräu Gülden Pils Platz: 223
Platz 223 / 251 Votes / 96%
Abstimmen
Polsterbräu Doppelbock Platz: 255
Platz 255 / 221 Votes / 96%
Abstimmen
Polsterbräu Weissbier Platz: 1249
Platz 1249 / 137 Votes / 98%
Abstimmen
Polsterbräu Rauchbier Platz: 2816
Platz 2816 / 114 Votes / 96%
Abstimmen

Fakten zu Polsterbräu

Die Fans der oberfränkischen Bierspezialitäten mussten 44 Jahre Abstinenz aushalten, denn die Tradition, die jeden Trend schlägt, die Biere nach alten Rezepturen gebraut, hergestellt nach handwerklicher Brauweise mit dem ursprünglichen Biergeschmack, waren eine sehr lange Zeit nicht erhältlich.

Polsterbräu war vor vielen Jahren schon ein Garant für gutes Bier und auch ein großer Arbeitgeber. Hier wurde nicht nur das Bier selbst gebraut, sondern auch die Bierkästen wurden in der hauseigenen Schreinerei hergestellt.

Die Polsterbräu Geschichte

Polsterbräu wurde im Jahre 1858 in Nankendorf in Oberfranken gegründet durch Michael Polster. Bekannt wurde Michael Polster als „Wirts-Michl“ mit seinem Bier. Durch ihn wuchs und entwickelte sich Polsterbräu, aber auch die Brauerfamilie Polster wuchs stetig.

Im Jahre 1927 erweiterte die nächste Generation die Brauerei, denn Johann und Katharina Polster schlossen zur Brauerei einen Gasthof an. Bis heute sind Wohn- und Gasthaus der Familie Polster sowie die Kirche des Ortes das Erkennungsmerkmal von Nankendorf.

Bis 1951 war das Gasthaus in Eigenbewirtschaftung. Später wurde das Gasthaus unter den Pächtern Hans Wölfel und Paul Klaus ein touristischer Anziehungspunkt. Nicht nur das süffige Bier lockte die Wanderer an, sondern auch die fränkischen Brotzeiten.

Zu einem festen Bestandteil der fränkischen Bierkultur wurde Polsterbräu in der 4. Generation unter der Führung von Werner und Gisela Polster, denn das Polsterbier wurde fast in jedem Winkel der fränkischen Schweiz in den Gaststätten ausgeschenkt.

Der Ausstoß betrug im Jahre 1971 circa 33.000 Hektoliter. Damals schon besaß Polsterbräu einen eigenen Bierlaster, um die Gaststätten im Umfeld zu beliefern.

Aus persönlichen Gründen übernahm Werner Polster damals die Brauerei Zorn in Eppingen, die heute als Palmbräu bekannt ist. Die Zornbrauerei verpachtete Werner Polster zwischenzeitlich unter an Tucher Nürnberg. Im Jahre 1974 kam dann das endgültige Aus für die Nankendorfer Polsterbräu.

Polsterbräu wird wieder gebraut

Im Jahr 2015 startet Polsterbräu neu durch. Bis dahin bestand der Brauereigasthof unter den Pächterpaaren Jürgen und Sieglinde Taschner und später unter Thomas und Corinna Günzel weiter.

Das Hauptmerkmal lag dabei jedoch auf den kulinarischen Spezialitäten des Gasthauses.

Das „Bräumichlbier“, dessen Gründer Michael Polster war, wurde auf der Grundlage des überlieferten Polsterbräu-Rezeptes im August 2015 wieder im Lohnbrauverfahren hergestellt.

Auch der Brauereigasthof wurde liebevoll restauriert und öffnete im Januar 2016 wieder seine Tore für die Gäste.

Im Jahre 2017 wurde das Gasthaus aus wirtschaftlichen Gründen schon wieder geschlossen und ein neuer Besitzer für „Polsterbräu“ wurde gesucht.

Polsterbräu Bierspezialitäten

Die oberfränkischen Bierspezialitäten werden im Lohnbrauverfahren wieder hergestellt. Die Polsterbräu-Biere werden weder kurzzeiterhitzt noch pasteurisiert. Die Biere genießen 7 Tage Kaltgärung statt warmer Druckgärung. Die Polsterbräu-Biere reifen mindestens 6 Wochen kalt, statt 2 Wochen im Eiltempo.

Die Polsterbräu Biere werden in Kneipen, Gaststätten sowie bei Getränkehändlern vertrieben.

Wer sich für die Polsterbräu-Biere interessiert: admin@polsterbraeu.de

Bewerte jetzt die Biere von Polstebräu – und Prost!


Welches Bier tringt man eigentlich in Herrenberg?

Das Lieblingsbier aus der Region Herrenberg findest du hier.