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Königsbacher Brauerei
Gesamtbewertung der Brauerei
1167 Votes / im Schnitt 58%
Logo Königsbacher Brauerei GmbH & Co KG

Alle Infos zur Brauerei:


Königsbacher Biere:

Nette Edel Pils Platz: 135
Platz 135 / 271 Votes / 78%
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Königsbacher Export Platz: 1984
Platz 1984 / 122 Votes / 50%
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Königsbacher 1689 Platz: 3635
Platz 3635 / 105 Votes / 53%
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Königsbacher Fest-Bock Platz: 4074
Platz 4074 / 101 Votes / 57%
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Tipp
Königsbacher Pils Platz: 4305
Platz 4305 / 99 Votes / 56%
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Zischke Kellerbier Dunkel Platz: 4399
Platz 4399 / 98 Votes / 61%
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Königsbacher Radler Platz: 4654
Platz 4654 / 96 Votes / 56%
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Königsbacher Maibock Platz: 4828
Platz 4828 / 95 Votes / 50%
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Tipp
Zischke Kellerbier Original Platz: 5296
Platz 5296 / 90 Votes / 60%
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Zischke Gold-Märzen Platz: 5322
Platz 5322 / 90 Votes / 55%
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Königsbacher Brauerei – alle Fakten und Infos

Die Königsbacher Brauerei ist die heutige Koblenzer Brauerei GmbH mit Sitz in Koblenz. Die Geschichte der Königsbacher Brauerei geht auf das Jahr 1689 zurück. Im „Alten Brauhaus“ in der Koblenzer Altstadt begann Königsbacher 1689 mit dem Bierbrauen. Die Königsbacher Brauerei verlegte 1885 ihren Betrieb an den Königsbach. Der Bach fließt im Süden der Stadt dem Rhein zu.

Die Königsbacher Brauerei gehört seit 1992 zum Unternehmensverbund von Karlsberg. Die nationalen Vertriebs- und Markenrechte der Sorten „Königsbacher“ und Nette Edel Pils“ übernahm zum 1. Januar 2010 die Bitburger Holding. Die internationen Vertriebs- und Markenrechte gehörten weiterhin zu Karlsberg.

Die Braustätte am Königsbach wurde zum 1. Januar 2012 von Karlsberg an Privatpersonen aus Koblenz verkauft.

Heute befindet sich die Koblenzer Brauerei im Stadtteil Stolzenfels. Der damalige Name der Königsbacher Brauerei leitete sich von dem Gewässer Königsbach ab. Damit Königsbacher im Jahre 1689 in Koblenz ihr Bier eigenständig brauen durfte, bedurfte es der Erlaubnis zur eigenen Herstellung von Bier. Diese erteilte im Jahre 1608 der Kurfürst Lothar von Metternich.

Der erfolgreiche Weg der Königsbacher Brauerei

Im Jahr 1884 kaufte Josef Thillmann des „Alte Brauhaus“. Die „Bierbrauerei Josef Thillmann“ wurde 1885 gegründet. Es folgte die Verlegung des Produktionsortes an den heutigen Standort am Königsbach.

Das Unternehmen firmierte im Jahr 1900 zur „Königsbacher Brauerei AG“ um. Noch im selben Jahr erwarb Königsbacher die „Prümm'sche Brauerei“ in Niedermendig.

Es folgten weitere Brauereikäufe:

  • 1913 Kauf der „Nassauer Union-Brauerei“ in Nassau
  • 1938 Kauf der J. Bubser Brauerei zur Nette“ in Weißenthurm
  • 1965 Kauf des „Gebr. Fuchs – Kirchberger Brauhaus“ in Kirchberg
  • 1971 Erwerb der Mehrheit an der „Hirschbrauerei AG“ in Düsseldorf

Weitere große Erfolge erlangte die Königsbacher Brauerei mit dem im Jahr 1970 erbauten Tankhaus. Das Tankhaus gehörte zu den größten in Europa. Aufsehen erregte Königsbacher auch im Jahre 1974 mit der Inbetriebnahme einer voll automatisierten Füllanlage für Edelstahlfässer. Die Anlage war die erste Anlage in dieser Art überhaupt in Deutschland. Die eigene Kläranlage wurde ebenfalls 1974 in Betrieb genommen.

Koblenzer Brauerei AG

Karlsberg verkaufte die Brauerei am Königsbach zum 1. Januar 2012 zusammen mit der Marke Zischke. Die Käufer waren der geschäftsführende Gesellschafter des Rhenser Mineralbrunenn Egon Heckmann und die Rechtsanwältin Isabell Schulte-Wissermann. Sie gründeten gemeinsam die Koblenzer Brauerei GmbH.

Die bestehenden Verträge über Marken- und Vertriebsrechte mit der Bitburger Brauerei blieben bestehen.

Die Biere der Koblenzer Brauerei werden unter dem Namen „Koblenzer“ vermarktet und sind als Weizen oder Pils erhältlich.

Königsbacher Bier wird weiterhin vertrieben durch Bitburger und zwar die Marke „Königsbacher Pils“ und „Nette Edel Pils“.

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